Unsplash hat inzwischen über 170000 Fotografen und ausgerechnet ich gehörte letztes Jahr zu den Top 10, was Downloads und Views anbelangte.
Noch vor knapp zwei Jahren hätte ich mir das nie träumen lassen. Als ich damals begann, meine Bilder auf Unsplash hochzuladen, war das vor allem ein Experiment. Ich wollte sehen, ob und wie meine Fotos dort wahrgenommen werden und ob es überhaupt einen Unterschied macht, Bilder kostenlos zur Verfügung zu stellen.
Dass daraus einmal so viele Downloads, Views und Rückmeldungen entstehen würden, hätte ich nie erwartet. Umso spezieller fühlt es sich an, in einem Jahresrückblick von Unsplash plötzlich unter den zehn meistbeachteten beitragenden Fotografen aufzutauchen.
Solche Momente sind für mich vor allem eines: eine schöne Bestätigung. Nicht nur dafür, dass die Bilder gesehen werden, sondern auch dafür, dass das Teilen funktioniert. Dass Fotos, die sonst vielleicht einfach auf einer Festplatte liegen würden, tatsächlich von Menschen auf der ganzen Welt genutzt werden.
Es ist und bleibt ein etwas surrealer Gedanke. Und gleichzeitig ein sehr motivierender.