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15.05.09 TwitterCamp – Tweets fürs Camp.

Optimal für Barcamps.

Vor einer Woche war ich am DrupalMediaCamp in Aarau. Aus reiner Neugier. Letztendlich muss ich aber sagen, dass ich bei WordPress bleiben werde, da Drupal für mich persönlich zu überdimensioniert ist.

Dort lernte ich auch Hagen Graf kennen. Ein Genie was Drupal und Improvisation angeht. Durch ihn wurde ich auf die Adobe Air App “TwitterCamp” aufmerksam. Diese App empfiehlt sich sehr, an Veranstaltungen wie Blogcamps und andere Web 2.0 Veranstaltungen einzusetzen, da die Anwesenden meist auch twittern.

Am Anfang lassen sich die Keywords eingeben. Sie funktionieren genau wie die Suche auf search.twitter.com. Ergo lassen sich die so genannten Hashtags suchen. Auch nur bestimmte Twitter User lassen sich anzeigen. Mit “ESC” kommt man im Übrigen wieder aus der Applikation raus.

(Screenshot: Claudio Schwarz)

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03.04.09 #followfriday auf Twitter.

Jeden Freitag.

Letzten Samstag stolperte ich auf Twitter zum ersten Mal über den Hashtag “Followfriday”. Heute machte ich mich einmal schlau, was es sich genau in sich hat, mit diesem Special auf Twitter.

Auf blog.datenschmutz.net wurde ich dann sehr ausführlich fündig. Gestartet wurde die Aktion von Micah Baldwin. Der Followfriday ist also nichts anderes als ein Tag, an dem man einen Twitteruser weiterempfiehlt. Besser gesagt, war. Die ursprüngliche Idee war es, nur einen User weiter zu empfehlen. Doch sieht man sich die Followfriday Tweets heute an, werden x-beliebige Twitteraccounts gefollowt. Ob dies besser oder schlechter ist, als ursprünglich angedacht? Man weiss es nicht. Ich werde mich auf jeden Fall von Fall zu Fall entscheiden, wie viele ich followen werde. Heute waren dies:

@designchuchi
@calmund
@christinezeller
@schaert
@madial

Auf weitere Followfridays. Ach ja, auf followfridays.com werden alle Tweets mit dem Hashtag #followfriday gesammelt.

(Screenshot: Claudio Schwarz – Der erste Tweet zum #followfriday)

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25.03.09 Selektiv auf Facebook twittern.

selective_twitter_status

(Bild: Claudio Schwarz)

Selektiv twittern.

Über längere Zeit hinaus habe ich die Applikation “Twitter” auf Facebook genutzt um meinen Facebook Status direkt upzudaten. Doch viele Freunde verstehen Sinn und Zweck von Twitter nicht direkt und enervieren sich über oft wechselnde Statusmeldungen. Und so suchte ich nach einer Alternative und fand die “Selective Twitter Status” App. Von nun an kann ich mit einem #fb (Hashtag) am Schluss einer Twittermeldung bestimmen, dass genau dieser Tweet auf Facebook veröffentlicht wird. Hat es kein #fb am Schluss, erscheint logischerweise auch nichts auf Facebook.

Nicht der Einzige.

Doch ich bin nicht der Einzige, welcher auf Facebook selektiv twittert. Ich habe dazu kurz @renatomitra und @themoshow via Direct Message befragt.

Es gibt hin und wieder Meldungen die ich bei Twitter und Facebook platzieren will, aber nur ausgewählte! Dazu ist Selective Twitter perfekt. @renatomitra

Unterschiedlicher Status für Twitter Follower und fb Freunde. Super Tool, besser alls alles von Twitter auch auf fb zu posten.. @themoshow

Vorteile.

Die Vorteile liegen auf der Hand. Einerseits kommen nur diejenigen Meldungen auf Facebook, welche man gezielt bestimmen kann. Andererseits, nerven sich Freunde nicht darüber, wie oft sich eine Statusmeldung ändert. Eine Win-Win Situation. Da meist auch Blogger Blogs lesen und diese auch meist auf Twitter vertreten sind, kommt man besser ans Zielpublikum.

Nachteil.

Potentielle Leser, welche von Facebook her kommen, werden ausgeschlossen. Aber diese sind tendenziell auch nicht das Zielpublikum.

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24.03.09 Zum ersten Mal am #tweetupCH.

Zum ersten Mal.

Nachdem ich immer wieder vorgenommen hatte, einmal an einem Twitterdinner teilzunehmen, habe ich es gestern endlich fertig gebracht. Ich war erstaunt, wie viele Leute, anwesend waren. Über den Daumen sicher 30 Leute. Ich lernte neue Twitterer kennen und traf auch wieder alt bekannte, welche ich schonmal am BloggyFriday in Zürich traf.

Die Themenauswahl beschränkte sich in etwa immer auf das gleiche: Twitter, Onlinemarketing, Wirtschaftslage und Erlebnisse mit den ersten PC’s. Und natürlich wurde neben den realen Gesprächen auch gezwitschert. Alles in allem aber ein super Abend, feinem essen und teilweise lustigen Gesprächen.

Die Fotos von gestern findet man in der Facebookgruppe vom #tweetupCH.

(Foto: Claudio Schwarz)

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24.11.08 Twitter Serie: Reisetypen.

(Screenshot: Claudio Schwarz, reisetypen.ch)

Reisetypen.

Schon seit einigen Monaten schaut Ralph Hutter etwas genauer hin. Und zwar beim Zugfahren. Denn mit kurzen Twitternachrichten versucht er die Pendler zu charakterisieren.

Beispielsweise #75 der Serie:

“Der Furzer”. Der alte Sack drängelt vor, stellt sich vor mich und lässt einen krachen. Senile Protestnote oder was?

Oder die #31:

“Der iPhone-Streichler”. Bezirzt die Nachbarin mit einer gefühlvollen iPhone Demo. “Lueg, do chammer etz eso mache”.

Sensationell. Ralph Hutter sorgt bei mir jeden Tag für den einen oder anderen Schmunzler. Danke. Ist bestimmt auch eine Inspiration für Twitter Serien in anderen Bereichen.

Zum Schluss habe ich noch einen eigenen Reisetyp:

“Der Handy Gangster”. Hört und stört mit seiner lauten Handymusik andere Pendler.

reisetypen.ch besuchen.

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