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14.12.09 Die Twitterschau.

Gestern – Heute – Morgen.

Nach diesen drei Worten durchsucht twitterschau.de den Microblogging-Dienst Twitter. Die Timeline lässt sich mit der Leertaste pausieren und es besteht die Möglichkeit zwischen drei Geschwindigkeiten zu wählen, in der die Timeline durchläuft.

Ganz was mit einem Nachrichtenportal hat es zwar nicht zu tun, doch ich finde die Idee sehr interessant. Beispielsweise könnte man damit auf Benutzer zugeschnittene Tweets zukommen lassen, welche Twitterschau via Hashtags durchsucht. Und dies über mehrere Channels.

Ein kleiner Schönheitsfehler hat das Projekt. Twitterschau kann nicht zwischen morgen und Morgen unterscheiden.

Wer es selber ausprobieren möchte, kann eine Nachricht an @BuzzEins senden.

(Screenshot: Claudio Schwarz, twitterschau.de)

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30.09.09 Twitcinema mit @chichundschlau.

Spontan.

Gestern war ich nach einem Tweet von Frau chic-und-schlau spontan im Kino. Wir schauten uns “Wickie und die starken Männer” an, tranken vor und nach dem Film einen Drink und gingen dann nach Hause. Und irgendwie wars einfach lustig.

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(Foto: chic-und-schlau’s Kamera, meine Finger als Auslöser)

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15.09.09 Information im Überfluss.

Die Überdosis

Wir leben in einem Informations-Überfluss. Egal wohin wir kommen, wir kriegen alles fünffach. Ich kann auf Facebook oder Twitter gehen und mir Roger Federers Superschlag von 50 verschiedenen Freunden ansehen und erfahre von mindestens 10 Leuten auf Twitter, dass Patrick Swayze gestorben ist.


(Clip: Federers Superschlag)

So ist das heut’ zu Tage. Ich steige ins Auto ein und höre “Time of my life” aus dem Film “Dirty Dancing”.  Wir kriegen die Überdosis. Informationen prasseln auf uns ein und wir wissen nicht mehr, was jetzt wirklich relevant ist. Quizzes, News, Partyflyer, Überflüssiges, Nützliches. Diese enormen Mengen an Informationen gilt es zu filtern. Doch wie? Wie filterst du deine Informationsmengen?

Und irgendwie war das Internet doch früher wirklich cooler.

(Screenshots: Claudio Schwarz)

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10.09.09 Interesse an einem Twitterlunch Zürich?

Bern machts vor…

… Zürich machts vielleicht nach. Ich wollte einmal kurz nachfragen, ob das Interesse für einen monatlichen Twitterlunch in Zürich da wäre. Dazu einfach ein Kommentar hier in diesem Beitrag hinterlassen.

(Logo: mit Genehmigung via rouge.ch)

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24.07.09 Problematik Kurz URL’s.

So kann’s gehen.

Viele Leute auf Udo Vetter’s Lawblog waren verärgert, als sie merkten, dass sie auf eine vermeintliche Kinderpornoseite gelangten (die Daten werden nicht weitergeleitet – bitte den Disclaimer auf der Seite lesen). Sie hatten auf einen so genannten “Short URL” Link geklickt, bei denen nicht ersichtlich ist, wohin sie führen. Die Short URL Dienste werden in der Regel genutzt, um lange Internet Adressen zu verkürzen.

Vor allem auf Twitter sind die kurzen Adressen weit verbreitet, da sich so Zeichen sparen lassen. Und jeder klickt munter drauf. Weil es ist ja bestimmt das dahinter, wie es auch angepriesen wird. Aber wie das Beispiel bei Udo Vetter zeigt – nicht immer.

Abhilfe schafft da der “LongURL Mobile Expander” für Firefox. Fährt man mit der Maus über einen dieser Kurz URL’s, kann man sehen, wohin er führt.

(Screenshot: Claudio Schwarz, lawblog.de)

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