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19.02.10 Alle Jahre wieder – WK.

4 Wochen.

Es ist wieder soweit. Am Montag geht es wieder mit dem Kadervorkurs los. Zeitlich passt mir dieser Wiederholungskurs nicht gerade in meine Planung, doch ich muss es nun so hin nehmen. Darum kann es sein, dass es hier in den nächsten 4 Wochen etwas ruhiger wird, weil ich teilweise auch unter Tag sein werde.

Skiferien wären eigentlich auch wieder einmal schön.

Ausserdem.

Ausserdem gestalte ich momentan gerade einen WordPress-Blog für eine bekannte deutsche Fashionbloggerin. Momentan fehlt es noch an den Details. Zu gegebener Zeit stelle ich hier den Blog und das neue Design vor.

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06.10.09 Darf eine Firma aktiv für Politik werben?*

Fallbeispiel.

Angenommen ich arbeite bei einer Firma in der Rüstungsindustrie. Dann bin ich im nächsten Frühling eventuell direkt von der Auswirkung der Abstimmung über das Kriegsmaterialverbot betroffen. Seit heute morgen beschäftigt mich die Frage:

Darf ein Unternehmen (aus der Rüstungsindustrie) mittels Flugblättern innerhalb der Firma seine Mitarbeiter eine Wahlempfehlung abgeben? Sprich, die Vorlage abzulehnen?

Umfrage.

Mich nimmt eure Meinung dazu Wunder. Kommentiert und füllt doch bitte auch gerade noch die Umfrage aus. Vielen Dank.

Darf ein Unternehmen (aus der Rüstungsindustrie) mittels Flugblättern innerhalb der Firma seine Mitarbeiter eine Wahlempfehlung abgeben? Sprich, die Vorlage abzulehnen?

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*Dieser Artikel sagt nichts über meine politische Haltung.

(Screenshot: Claudio Schwarz)

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04.07.09 Top Secret: Präzision. Disziplin. Amateure.


(Clip: Top Secret Drum Corps Basel)

Präzision. Disziplin. Amateure.

Diese drei Worte treffen ziemlich genau auf das Basler Drum Corps “Top Secret” zu. Was sie jeweils an ihren Shows bieten ist fast unglaublich. Und das Erstaunlichste an der ganzen Sache ist, dass die Mitglieder dieses mittlerweile weltweit bekannten Corps die Trommlerei als Hobby betreiben.

(Foto: Maedi)

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31.03.09 Fertig Zeitmilitär.

Ende.

Am 6. November 2006 bin ich in die RS eingerückt. Ich mag mich noch genau daran erinnern. Auch an die ersten drei Wochen, als alles neu war und mit mir nicht immer zimperlich umgegangen wurde. Doch irgendwann kam der Klick und ich konnte mich für eine Weiterausbildung zum Offizier begeistern. Mein schönstes Erlebnis war die gesamte Offiziersschule. Noch selten habe ich einen derartigen Zusammenhalt erlebt, obwohl wir eine Zwecksgemeinschaft waren. Niemand wurde ausgeschlossen. Eine eindrückliche Erfahrung.

Ich habe meine Grenzen kennen lernen können (und auch wollen), weiss wozu ich fähig bin und wann der Punkt erreicht ist, wo ich etwas beenden muss. Dieser Punkt habe ich mit dem heutigen Tag erreicht.

Denn nach dem Abverdienen habe ich einen Arbeitsvertrag in der RS Kloten unterschrieben. Es war eine gute Erfahrung, in der ich neue, tolle Leute kennenlernen durfte.

Bye Kloten.

(Foto: Gian Claudio Köppel)

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16.03.09 Länger abverdienen.

(Foto: Claudio Schwarz)

Länger abverdienen.

Der neuegewählte Armeechef, Korpskommandant André Blattmann, erklärte in einem Interview mit der NZZ, dass künftig länger abverdient werden soll. Dies auf der Stufe des Gruppenführers (Wachtmeister) und Zugführers (Leutnant). Wie das aussehen soll, steht leider im Interview nicht geschrieben.

Meine Erfahrung.

Ich selbst habe nur 8 Wochen abverdient. Und zwar zu einem Zeitpunkt, wo die Soldaten den Betrieb im Militär schon kannten.  Die Problematik lag darin, dass die Soldaten einen neuen Chef erhielten und damit auch eine andere Führungspolitik. Somit versuchten viele die Grenzen auszuloten. Wie Blattman im Interview selbst sagte:

Junge Kader mussten ihre ersten Gehversuche zu einem Zeitpunkt unternehmen, zu dem sich die Rekruten bereits «positioniert» hatten. (Quelle: NZZ)

Da kann ich nur zustimmen.

Das neue, alte Modell?

Das neue oder vielleicht auch alte Modell bringt Vor- und Nachteile. Der Vorteil ist, dass man durch ein längeres Abverdienen mehr Erfahrungen im Bereich der Planung und Führung sammeln kann. Den Nachteil sehe ich eher für die Privatwirtschaft. Auch wenn Blattmann sagt:

In Gesprächen mit Wirtschaftsunternehmen stelle ich fest, dass man positiv davon überrascht ist, was in der Schweizer Armee in der Führungsausbildung vermittelt wird. (Quelle: NZZ)

So denke ich, dass viele KMU’s, welche jemanden angestellt haben und der weitermachen will, nicht direkt Freude hat.

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