So kann’s gehen.
Viele Leute auf Udo Vetter’s Lawblog waren verärgert, als sie merkten, dass sie auf eine vermeintliche Kinderpornoseite gelangten (die Daten werden nicht weitergeleitet – bitte den Disclaimer auf der Seite lesen). Sie hatten auf einen so genannten “Short URL” Link geklickt, bei denen nicht ersichtlich ist, wohin sie führen. Die Short URL Dienste werden in der Regel genutzt, um lange Internet Adressen zu verkürzen.
Vor allem auf Twitter sind die kurzen Adressen weit verbreitet, da sich so Zeichen sparen lassen. Und jeder klickt munter drauf. Weil es ist ja bestimmt das dahinter, wie es auch angepriesen wird. Aber wie das Beispiel bei Udo Vetter zeigt – nicht immer.
Abhilfe schafft da der “LongURL Mobile Expander” für Firefox. Fährt man mit der Maus über einen dieser Kurz URL’s, kann man sehen, wohin er führt.
(Screenshot: Claudio Schwarz, lawblog.de)





