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24.07.09 Problematik Kurz URL’s.

So kann’s gehen.

Viele Leute auf Udo Vetter’s Lawblog waren verärgert, als sie merkten, dass sie auf eine vermeintliche Kinderpornoseite gelangten (die Daten werden nicht weitergeleitet – bitte den Disclaimer auf der Seite lesen). Sie hatten auf einen so genannten “Short URL” Link geklickt, bei denen nicht ersichtlich ist, wohin sie führen. Die Short URL Dienste werden in der Regel genutzt, um lange Internet Adressen zu verkürzen.

Vor allem auf Twitter sind die kurzen Adressen weit verbreitet, da sich so Zeichen sparen lassen. Und jeder klickt munter drauf. Weil es ist ja bestimmt das dahinter, wie es auch angepriesen wird. Aber wie das Beispiel bei Udo Vetter zeigt – nicht immer.

Abhilfe schafft da der “LongURL Mobile Expander” für Firefox. Fährt man mit der Maus über einen dieser Kurz URL’s, kann man sehen, wohin er führt.

(Screenshot: Claudio Schwarz, lawblog.de)

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16.06.09 Dynamische Wortmarke macht Schule.

Die zufällige Tagline.

Nachdem ich letzte Woche offenbar der erste war, welche eine Art dynamische Wortmarke in meinen Blog eingefügt hat, ist jetzt Rouge jetzt nachgezogen.

Wer das sonst noch umsetzen möchte, kann dies ganz einfach mit dem “Simple Tags” Plugin tun. Danach die Tag Cloud konfigurieren, sprich die Anzeige zweimal auf “Random” setzen und am Besten die Schriftgrösse überall gleich gross einstellen. Fertig.

Mit meiner Interpretation der dynamischen Wortmarke habe ich mir übrigens ein T-Shirt von Namics verdient. Coolerweise sieht Namics das Ganze nicht als Nachmache, sondern als Hommage an ihre dynamische Wortmarke.

Edit 28.07.2009: Auch der Chefblogger der Schweiz, leumund.ch hat es nun wie ich:

leumund

Edit 02.09.2009: Und auch Marcel Widmer hat es nun getan (allerdings sind noch nicht all’ zu viele Artikel vertaggt worden):

marcelwidmer

(Screenshot: Claudio Schwarz, rouge.ch/blog)

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15.01.09 Personensuchmaschinen.

(Screenshot: Claudio Schwarz, 123people.ch)

Ein Trend.

Sich selbst oder andere googlen liegt bekanntlich im Trend. Laut einer Studie der “Pew Internet and American Life Project” haben 47% der Befragten schon einmal ihren eigenen Namen gegoogelt. Vor sechs Jahren waren es noch deren 22%.

Da ich zugegebenermassen auch meinen eigenen Namen google, stellte ich bereits vor einiger Zeit fest, dass es spezifische Personensuchmaschinen gibt. Eine davon ist yasni.ch, eine andere 123people.ch. Diese Suchmaschinen finden so ziemlich alle Profile, welche man sich schon einmal im Internet angelegt hat. Dass auch HR Mitarbeiter nach ihren Bewerbern googeln ist längst kein Geheimnis mehr.

Massnahmen getroffen.

Da ich mich eventuell demnächst bewerben muss, habe ich gewisse Massnahmen getroffen. So habe ich Profile auf Social Networks auf privat gestellt. Einen guten Punkt gewinne ich diesen tiefgründigen Suchmaschinen ab. Wer dort einmal nach seinem Namen sucht, kann eventuelle Profil-Leichen relativ einfach beseitigen.

Dass nicht jeder alles über sich preisgeben möchte ist klar. Mit meiner Website exponiere ich mich gewissermassen. Doch ich gebe nur diese Informationen, welche ich möchte und welche andere über mich wissen dürfen oder sollten. So blogge ich zum Beispiel strikt nie über persönliche Angelegenheiten in meinem Leben oder politische Themen.

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25.11.08 Google Analytics auf tagi.ch

(Screenshot: Claudio Schwarz)

Das grosse Raunen.

Vor genau 14 Tagen ging ein grosses Raunen durch die Bloggosphäre. Denn der Kassensturz hatte entdeckt, dass Websites, welche das Analyse Tool “Google” Analytics verwenden, ihre Besucher darauf aufmerksam machen müssten. Gestern stiess ich per Zufall bei tagi.ch darauf, als die Seite etwas langsamer lud, dass ebenfalls Daten von der Google Analytics Website geladen werden. Doch in den Anwendungsbestimmungen ist davon nichts beschrieben.

Die Daten können demnach grenzüberschreitend übermittelt werden, selbst wenn Sie und Tamedia sich in der Schweiz befinden.

Diese Zeilen weisen annähernd darauf hin, dass Daten ins Ausland übermittelt werden. Aber wenn man weiss, wie das Internet funktioniert, geschieht dies immer. Einen expliziten Hinweis auf Google Analyitics gibt es nicht.

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22.08.08 Co-Autor bei wp-magazin.ch.

(Bild: WordPress.org)

Co-Autor bei wp-magazin.ch.

Seit dieser Woche bin ich bei wp-magazin.ch als Co-Autor dabei. Pascal Birchler suchte schon länger nach Co-Autoren. Noch immer ist Verstärkung für das Magazin erwünscht. Derzeit überlege ich mir, die Themen bei einseins.ch, wo ich auch über WordPress geschrieben habe, zu löschen oder zu wp-magazin.ch zu portieren. Denn damit ist mein Webdesign Magazin etwas überflüssig geworden. Im Team machts einfach mehr Spass.

Bisherige Artikel von mir auf wp-magazin.ch.