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		<title>Skype in Unternehmen.</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 13:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio Schwarz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern bin ich irgendwie auf die Idee gekommen, dass man eigentlich Skype auch in der Geschäftswelt einsetzen könnte. Der Vorteil der Kostensenkung spricht wohl für sich. Und man muss ja nicht direkt den Privaten Account dafür verwenden, sondern könnte extra einen fürs Geschäft einrichten. Aber warum wird es noch so wenig eingesetzt? Wegen der Sicherheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern bin ich irgendwie auf die Idee gekommen, dass man eigentlich Skype auch in der Geschäftswelt einsetzen könnte. Der Vorteil der Kostensenkung spricht wohl für sich. Und man muss ja nicht direkt den Privaten Account dafür verwenden, sondern könnte extra einen fürs Geschäft einrichten.</p>
<p>Aber warum wird es noch so wenig eingesetzt? Wegen der Sicherheit eventuell?</p>
<p>Was sind eure Erfahrungen mit Skype in der Geschäftswelt?</p>
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		<title>Die Leserreporter.</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 07:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio Schwarz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir befinden uns mittlerweile in einem total digitalisierten Zeitalter, wo praktisch nichts mehr unmöglich ist. Dank dem Internet haben wir innert kürzester Zeit sogar Bilder von jeglichen Ereignissen. Auch dank so genannten Leserreportern. Doch je länger ich das beobachte stelle ich fest &#8211; nahezu alles wird fotografiert &#8211; es wird auch keine Rücksicht auf irgendwelche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir befinden uns mittlerweile in einem total digitalisierten Zeitalter, wo praktisch nichts mehr unmöglich ist. Dank dem Internet haben wir innert kürzester Zeit sogar Bilder von jeglichen Ereignissen. Auch dank so genannten Leserreportern.</p>
<p><span id="more-2140"></span>Doch je länger ich das beobachte stelle ich fest &#8211; nahezu alles wird fotografiert &#8211; es wird auch keine Rücksicht auf irgendwelche Personen genommen. Ein kleines Beispiel bei der <a title="http://www.20min.ch/news/bern/story/Mann-vom-Lift-eingeklemmt-14610280" href="http://www.20min.ch/news/bern/story/Mann-vom-Lift-eingeklemmt-14610280">20 Minuten</a>. Immerhin wird es als schwerer Arbeitsunfall beschrieben. Da gibts noch Leute, die dann unbeschwert fotografieren können? Wie wäre es mit ein bisschen Ethik? Oder geht es schlussendlich nur um die 100 Stutz, die man verdienen kann?</p>
<p>Ich finds beschämend. Und du?</p>
<p>Foto: <a title="http://www.flickr.com/photos/naixn/2447827016/" href="http://www.flickr.com/photos/naixn/2447827016/">naixn</a></p>
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		<title>E-Mail Adressen &#8220;kürzen&#8221;.</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 11:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio Schwarz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt die so genannten URL Shortener wie zum Beispiel bit.ly. Doch nun habe ich auch einen Dienst entdeckt, der etwas ähnliches mit E-Mail Adressen anstellen kann. scr.im heisst der Dienst. Damit Spam Bots nicht einfach das Web abgrasen können, generiert scr.im einen Link für die E-Mail Adresse. Klickt man darauf, muss man dann auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt die so genannten URL Shortener wie zum Beispiel bit.ly. Doch nun habe ich auch einen Dienst entdeckt, der etwas ähnliches mit E-Mail Adressen anstellen kann. <a title="scr.im" href="http://www.scr.im">scr.im</a> heisst der Dienst.</p>
<p>Damit Spam Bots nicht einfach das Web abgrasen können, generiert <a title="scr.im" href="http://www.scr.im/">scr.im</a> einen Link für die E-Mail Adresse. Klickt man darauf, muss man dann auch noch bestätigen, dass hinter dem PC wirklich ein Mensch sitzt.</p>
<p><span id="more-2135"></span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2136" title="scrim1" src="http://www.claudioschwarz.com/wp-content/uploads/2010/06/scrim1.jpg" alt="" width="500" height="390" /></p>
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		<title>Die Mentalität im Internet zu suchen.</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 11:18:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio Schwarz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie hat sich total verändert. Während in Foren früher der Standardspruch lautete: Hast du schon die interne Forums Suche benutzt oder gegoogled? So habe ich heute das Gefühl, dass man lieber das Twitterorakel (sprich die Timeline) fragt, bevor gegoogled wird. Um Leute wieder einmal darauf aufmerksam zu machen, dass es auch anderes als Twitter zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie hat sich total verändert. Während in Foren früher der Standardspruch lautete:</p>
<blockquote><p>Hast du schon die interne Forums Suche benutzt oder gegoogled?</p></blockquote>
<p>So habe ich heute das Gefühl, dass man lieber das Twitterorakel (sprich die Timeline) fragt, bevor gegoogled wird. Um Leute wieder einmal darauf aufmerksam zu machen, dass es auch anderes als Twitter zum Fragen gibt, gibt es einen quasi &#8220;in your face&#8221; Dienst. Nämlich &#8220;<a title="http://lmgtfy.com/" href="http://lmgtfy.com/">let me google that for you</a>&#8220;.</p>
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		<title>Meine hübschen Facebook Bekanntschaften.</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 09:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio Schwarz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da sassen sie. Die Soldaten einer Rekrutenschule. In einer militärischen Anlage, auch Bunker genannt. Und in diesem Bunker standen PC&#8217;s mit Internet zur Verfügung. Old School Internet anno 2004, sprich 56 k/bit Leitung. Ich dachte nicht, dass ich sowas in der heutigen Zeit nochmals erleben würde. Da sassen sie also immer noch. Wie die Gockel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da sassen sie. Die Soldaten einer Rekrutenschule. In einer militärischen Anlage, auch Bunker genannt. Und in diesem Bunker standen PC&#8217;s mit Internet zur Verfügung. Old School Internet anno 2004, sprich 56 k/bit Leitung. Ich dachte nicht, dass ich sowas in der heutigen Zeit nochmals erleben würde.</p>
<p>Da sassen sie also immer noch. Wie die Gockel auf einer Stange. Einer nach dem andern hatte eine Profilseite einer hübschen &#8220;Trophäen-Blondine&#8221; offen. &#8220;Die sollte man ausdrucken und hier drinnen aufhängen&#8221; meinte einer.</p>
<p>Jungs, es war erst Dienstag.</p>
<p>(Foto: <a title="http://www.flickr.com/photos/defrostca/2863890136/" href="http://www.flickr.com/photos/defrostca/2863890136/">fotografix.ca</a>)</p>
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		<title>Problematik Kurz URL&#8217;s.</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 08:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio Schwarz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So kann&#8217;s gehen. Viele Leute auf Udo Vetter&#8217;s Lawblog waren verärgert, als sie merkten, dass sie auf eine vermeintliche Kinderpornoseite gelangten (die Daten werden nicht weitergeleitet &#8211; bitte den Disclaimer auf der Seite lesen). Sie hatten auf einen so genannten &#8220;Short URL&#8221; Link geklickt, bei denen nicht ersichtlich ist, wohin sie führen. Die Short URL [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>So kann&#8217;s gehen.</strong></p>
<p>Viele Leute auf Udo Vetter&#8217;s <a title="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/07/23/so-kanns-gehen-2/" href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/07/23/so-kanns-gehen-2/">Lawblog</a> waren verärgert, als sie merkten, dass sie auf eine <em>vermeintliche</em> Kinderpornoseite gelangten (die Daten werden nicht weitergeleitet &#8211; bitte den <strong>Disclaimer</strong> auf der Seite lesen). Sie hatten auf einen so genannten &#8220;Short URL&#8221; Link geklickt, bei denen nicht ersichtlich ist, wohin sie führen. Die Short URL Dienste werden in der Regel genutzt, um lange Internet Adressen zu verkürzen.</p>
<p>Vor allem auf Twitter sind die kurzen Adressen weit verbreitet, da sich so Zeichen sparen lassen. Und jeder klickt munter drauf. Weil es ist ja bestimmt das dahinter, wie es auch angepriesen wird. Aber wie das Beispiel bei Udo Vetter zeigt &#8211; nicht immer.</p>
<p>Abhilfe schafft da der &#8220;<a title="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/8636" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/8636">LongURL Mobile Expander</a>&#8221; für Firefox. Fährt man mit der Maus über einen dieser Kurz URL&#8217;s, kann man sehen, wohin er führt.</p>
<p>(Screenshot: Claudio Schwarz, <a title="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/07/23/so-kanns-gehen-2/" href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/07/23/so-kanns-gehen-2/">lawblog.de</a>)</p>
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		</item>
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		<title>Dynamische Wortmarke macht Schule.</title>
		<link>http://www.claudioschwarz.com/2009/dynamische-wortmarke-macht-schule/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 10:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio Schwarz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die zufällige Tagline. Nachdem ich letzte Woche offenbar der erste war, welche eine Art dynamische Wortmarke in meinen Blog eingefügt hat, ist jetzt Rouge jetzt nachgezogen. Wer das sonst noch umsetzen möchte, kann dies ganz einfach mit dem &#8220;Simple Tags&#8221; Plugin tun. Danach die Tag Cloud konfigurieren, sprich die Anzeige zweimal auf &#8220;Random&#8221; setzen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die zufällige Tagline.</strong></p>
<p>Nachdem ich letzte <a title="Woche" href="http://www.claudioschwarz.com/2009/redesign-zum-x-ten/">Woche</a> offenbar der erste war, welche eine Art dynamische Wortmarke in meinen Blog eingefügt hat, ist jetzt <a title="rouge.ch/blog" href="http://www.rouge.ch/blog">Rouge</a> jetzt nachgezogen.</p>
<p>Wer das sonst noch umsetzen möchte, kann dies ganz einfach mit dem &#8220;<a title="http://wordpress.org/extend/plugins/simple-tags/" href="http://wordpress.org/extend/plugins/simple-tags/">Simple Tags</a>&#8221; Plugin tun. Danach die Tag Cloud konfigurieren, sprich die Anzeige zweimal auf &#8220;Random&#8221; setzen und am Besten die Schriftgrösse überall gleich gross einstellen. Fertig.</p>
<p>Mit meiner Interpretation der dynamischen Wortmarke habe ich mir übrigens ein T-Shirt von Namics verdient. Coolerweise sieht Namics das Ganze nicht als Nachmache, sondern als Hommage an ihre dynamische Wortmarke.</p>
<p><strong>Edit 28.07.2009:</strong> Auch der Chefblogger der Schweiz, <a title="leumund.ch" href="http://www.leumund.ch">leumund.ch</a> hat es nun wie ich:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1006" title="leumund" src="http://www.claudioschwarz.com/wp-content/uploads/2009/06/leumund.png" alt="leumund" /></p>
<p><strong>Edit 02.09.2009:</strong> Und auch <a title="http://marcelwidmer.ch/wortmarke" href="http://marcelwidmer.ch/wortmarke">Marcel Widmer </a>hat es nun getan (allerdings sind noch nicht all&#8217; zu viele Artikel vertaggt worden):</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1111" title="marcelwidmer" src="http://www.claudioschwarz.com/wp-content/uploads/2009/06/marcelwidmer.png" alt="marcelwidmer" /></p>
<p>(Screenshot: Claudio Schwarz, <a title="rouge.ch/blog" href="http://www.rouge.ch/blog">rouge.ch/blog</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Personensuchmaschinen.</title>
		<link>http://www.claudioschwarz.com/2009/personensuchmaschinen/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 16:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio Schwarz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Screenshot: Claudio Schwarz, 123people.ch) Ein Trend. Sich selbst oder andere googlen liegt bekanntlich im Trend. Laut einer Studie der &#8220;Pew Internet and American Life Project&#8221; haben 47% der Befragten schon einmal ihren eigenen Namen gegoogelt. Vor sechs Jahren waren es noch deren 22%. Da ich zugegebenermassen auch meinen eigenen Namen google, stellte ich bereits vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Screenshot: Claudio Schwarz, <a title="123people.ch" href="http://www.123people.ch">123people.ch</a>)</p>
<p><strong>Ein Trend.</strong></p>
<p>Sich selbst oder andere googlen liegt bekanntlich im Trend. Laut einer Studie der &#8220;Pew Internet and American Life Project&#8221; haben 47% der Befragten schon einmal ihren eigenen Namen gegoogelt. Vor sechs Jahren waren es noch deren 22%.</p>
<p>Da ich zugegebenermassen auch meinen eigenen Namen google, stellte ich bereits vor einiger Zeit fest, dass es spezifische Personensuchmaschinen gibt. Eine davon ist <a title="yasni.ch" href="http://www.yasni.ch">yasni.ch</a>, eine andere <a title="123people.ch" href="http://www.123people.ch">123people.ch</a>. Diese Suchmaschinen finden so ziemlich alle Profile, welche man sich schon einmal im Internet angelegt hat. Dass auch HR Mitarbeiter nach ihren Bewerbern googeln ist längst <a title="http://inhalt.monster.de/11641_de-de_p1.asp" href="http://inhalt.monster.de/11641_de-de_p1.asp">kein Geheimnis</a> mehr.</p>
<p><strong>Massnahmen getroffen.</strong></p>
<p>Da ich mich eventuell demnächst bewerben muss, habe ich gewisse Massnahmen getroffen. So habe ich Profile auf Social Networks auf privat gestellt. Einen guten Punkt gewinne ich diesen tiefgründigen Suchmaschinen ab. Wer dort einmal nach seinem Namen sucht, kann eventuelle Profil-Leichen relativ einfach beseitigen.</p>
<p>Dass nicht jeder alles über sich preisgeben möchte ist klar. Mit meiner Website exponiere ich mich gewissermassen. Doch ich gebe nur diese Informationen, welche ich möchte und welche andere über mich wissen dürfen oder sollten. So blogge ich zum Beispiel strikt nie über persönliche Angelegenheiten in meinem Leben oder politische Themen.</p>
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		</item>
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		<title>Google Analytics auf tagi.ch</title>
		<link>http://www.claudioschwarz.com/2008/google-analytics-auf-tagich/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 15:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio Schwarz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Screenshot: Claudio Schwarz) Das grosse Raunen. Vor genau 14 Tagen ging ein grosses Raunen durch die Bloggosphäre. Denn der Kassensturz hatte entdeckt, dass Websites, welche das Analyse Tool &#8220;Google&#8221; Analytics verwenden, ihre Besucher darauf aufmerksam machen müssten. Gestern stiess ich per Zufall bei tagi.ch darauf, als die Seite etwas langsamer lud, dass ebenfalls Daten von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Screenshot: Claudio Schwarz)</p>
<p><strong>Das grosse Raunen.</strong></p>
<p>Vor genau 14 Tagen ging ein grosses <a title="http://bloggingtom.ch/archives/2008/11/11/kassensturz-google-ist-bose/" href="http://bloggingtom.ch/archives/2008/11/11/kassensturz-google-ist-bose/">Raunen</a> durch die Bloggosphäre. Denn der Kassensturz hatte entdeckt, dass Websites, welche das Analyse Tool &#8220;Google&#8221; Analytics verwenden, ihre Besucher darauf aufmerksam machen müssten. Gestern stiess ich per Zufall bei tagi.ch darauf, als die Seite etwas langsamer lud, dass ebenfalls Daten von der Google Analytics Website geladen werden. Doch in den <a title="tagi.ch Anwendungsbestimmungen" href="http://www.tagesanzeiger.ch/ueberuns/Anwendungsbestimmungen-und-rechtliche-Informationen/story/29806412">Anwendungsbestimmungen</a> ist davon nichts beschrieben.</p>
<blockquote><p>Die Daten können demnach grenzüberschreitend übermittelt werden, selbst wenn Sie und Tamedia sich in der Schweiz befinden.</p></blockquote>
<p>Diese Zeilen weisen annähernd darauf hin, dass Daten ins Ausland übermittelt werden. Aber wenn man weiss, wie das Internet funktioniert, geschieht dies immer. Einen expliziten Hinweis auf Google Analyitics gibt es nicht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Co-Autor bei wp-magazin.ch.</title>
		<link>http://www.claudioschwarz.com/2008/co-autor-bei-wp-magazinch/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 12:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio Schwarz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Bild: WordPress.org) Co-Autor bei wp-magazin.ch. Seit dieser Woche bin ich bei wp-magazin.ch als Co-Autor dabei. Pascal Birchler suchte schon länger nach Co-Autoren. Noch immer ist Verstärkung für das Magazin erwünscht. Derzeit überlege ich mir, die Themen bei einseins.ch, wo ich auch über WordPress geschrieben habe, zu löschen oder zu wp-magazin.ch zu portieren. Denn damit ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Bild: <a title="WordPress.org" href="http://wordpress.org/about/buttons/">WordPress.org</a>)</p>
<p><strong>Co-Autor bei wp-magazin.ch.</strong></p>
<p>Seit dieser Woche bin ich bei <a title="wp-magazin.ch" href="http://www.wp-magazin.ch/">wp-magazin.ch</a> als Co-Autor dabei. Pascal Birchler <a title="wp-magazin.ch" href="http://www.wp-magazin.ch/2008/02/24/verstarkung-fur-das-magazin/">suchte</a> schon länger nach Co-Autoren. Noch immer ist Verstärkung für das Magazin erwünscht. Derzeit überlege ich mir, die Themen bei <a title="einseins.ch" href="http://www.einseins.ch">einseins.ch</a>, wo ich auch über WordPress geschrieben habe, zu löschen oder zu <a title="wp-magazin.ch" href="http://www.wp-magazin.ch/">wp-magazin.ch</a> zu portieren. Denn damit ist mein Webdesign Magazin etwas überflüssig geworden. Im Team machts einfach <a title="Nachteile eines Blog Magazins" href="http://www.blog.claudioschwarz.com/2008/nachteile-eines-blog-magazins/">mehr Spass</a>.</p>
<p>Bisherige Artikel von mir auf <a title="wp-magazin.ch" href="http://www.wp-magazin.ch/author/cschwarz/">wp-magazin.ch</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wir sind mediensüchtig.</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 17:52:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio Schwarz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Screenshots: Claudio Schwarz) Mediensüchtig. Unter dem Titel &#8220;Das Internet hat mein Leben zerstört&#8221; hat Johnny Häusler von Spreeblick einen Beitrag geschrieben. Schmunzelnd las ich den Beitrag. Dennoch ist es traurig, wo uns das Internet hingeführt hat. Bild-, Video-, Speicher-, Community- und Newsportale überhäufen uns. Schon am Morgen früh beginnt es für viele Pendler am Bahnhof. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Screenshots: Claudio Schwarz)</p>
<p><strong>Mediensüchtig.</strong></p>
<p>Unter dem Titel &#8220;<a title="http://www.spreeblick.com/2008/07/24/das-internet-hat-mein-leben-zerstort/" href="http://www.spreeblick.com/2008/07/24/das-internet-hat-mein-leben-zerstort/" target="_blank">Das Internet hat mein Leben zerstört</a>&#8221; hat Johnny Häusler von Spreeblick einen Beitrag geschrieben. Schmunzelnd las ich den Beitrag. Dennoch ist es traurig, wo uns das Internet hingeführt hat. Bild-, Video-, Speicher-, Community- und Newsportale überhäufen uns.</p>
<p><span id="more-118"></span></p>
<p>Schon am Morgen früh beginnt es für viele Pendler am Bahnhof. Der Pendler kann zwischen drei Gratiszeitungen auswählen. Und es zieht sich durch den ganzen Tag. YouTuben, twittern, flickern und facebooken gehören wohl zu den häufigsten Nebenbeschäftigungen bei der Arbeit. Dazu kommen oft noch die Chatmails, welche pro Tag wohl zu hunderttausenden verfasst werden. Am Besten vergleichen lässt sich Johnny&#8217;s Artikel mit &#8220;Suizid im Web&#8221; (SonntagsZeitung vom 01.06.2008) von David Cappellini. Er schrieb darüber, wie es ihm erging, als er sämtliche Accounts bei MySpace, Facebook, Tillate, StudiVZ und Hattrick löschte. Amüsant zum Lesen (so wie Johnnys Artikel), aber traurig, dass es der Realität entspricht. So schrieb er am Tag 5:</p>
<blockquote><p>Eine SMS, endlich. Beim Öffnen die sofortige Ernüchterung: «Hat­te gestern imfall B’Day. Wollts nur sagen.» Ich habe den Geburtstag einer meiner besten Kolleginnen verschwitzt. Mit Web 2.0 wäre mir das nie passiert.</p></blockquote>
<p>Eigentlich schlimm, dass es nicht mehr ohne geht.</p>
<p><strong>Sensationsgeil.</strong></p>
<p><img class="size-thumbnail wp-image-120 alignleft" title="honorare" src="http://www.blog.claudioschwarz.com/wp-content/uploads/2008/08/honorare-101x150.jpg" alt="" width="71" height="105" />Ausserdem ist immer mehr zu beobachten, dass so genannte rasende Amateurreporter immer mehr Wichtigkeit erlangen. Da ein Handyfoto, dort ein Schnapppschuss. Dabei schrecken sie vor fast nichts zurück. Einen guten Artikel hat die SonntagsZeitung (vom 20.07.2008) unter dem Titel &#8220;Ohne Zufallsreporter geht  fast nichts mehr&#8221; verfasst.</p>
<p>Unter Umständen winkt da das mehr oder weniger &#8220;grosse&#8221; Geld. Und in Deutschland bezahlt der Stern bis zu 1000 € für ein Leserfoto.</p>
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		<title>Freizügige Personendaten.</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 19:53:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio Schwarz</dc:creator>
				<category><![CDATA[daily.]]></category>
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		<description><![CDATA[(Screenshot: Claudio Schwarz) Gedanken zum freizügigen Umgang mit Personendaten. Wie freizügig wir mit unseren Daten im Netz umgehen, wurde mir gestern wieder einmal klar. Als Angehöriger der Armee (AdA) und Offizier verfolge ich das tragische Ereignis, welches in der Kander passiert ist. Da es auch Boulevardblätter gibt, welche gewisse Namen publik machen und Google alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Screenshot: Claudio Schwarz)</p>
<p><strong>Gedanken zum freizügigen Umgang mit Personendaten.</strong></p>
<p>Wie freizügig wir mit unseren Daten im Netz umgehen, wurde mir gestern wieder einmal klar. Als Angehöriger der Armee (AdA) und Offizier verfolge ich das tragische Ereignis, welches in der Kander passiert ist. Da es auch Boulevardblätter gibt, welche gewisse Namen publik machen und Google alles weiss, war es für mich ein leichtes Spiel, persönliche Dinge über Verstorbene zu erfahren. Auch über den Kompaniekommandanten, welcher überlebte. Dank Google ein Kinderspiel.</p>
<p><span id="more-95"></span></p>
<p><strong>Meine Daten im Netz.</strong></p>
<p>Offen zugegeben, im Netz bin ich sicher auch kein unbeschriebenes Blatt. Da ein Profil bei einem Partyportal, dort eines bei einem Social-Web Service. Vielleicht sollte man sich in Zukunft mehr Gedanken machen, was man ins Internet stellt und was nicht&#8230; Ich werde bestimmt kleinere Konsequenzen ziehen, denn als Offizier bin ich relativ exponiert.</p>
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