Eigentlich hat schreiben oder bloggen etwas Befreiendes. Es ist wie schreien. Doch eigentlich schreiben wir schon längst nicht mehr das, was wir eigentlich denken. Wir halten uns bewusst zurück, weil wir Angst davor haben, bei der nächsten Jobsuche darauf behaftet zu werden. Weil Google weiss alles.
claudio schwarz – c.schwarz – claudioschwarz.com
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03.08.10 Warum wir nicht mehr das schreiben, was wir wollen.
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27.07.10 Vom “liken” zu den Herzen.
Als alle Blogs ganz eifrig den Facebook “Like” Button für sich entdeckten, installiere ich ihn aus reiner Neugier auch. Würden mehr Leute meine Beiträge lesen?
Etwas gespürt habe ich davon nicht. Es kommen mehr Leute über einen Link in meinem Facebook oder dem Websiten Profil auf meine Website. Auch Christian Leu von leumund.ch hat keine besseren Erfahrungen machen können:
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23.06.10 Mit Feedly Blogs lesen.
Für den Google Reader habe ich mich schon vor längerem registriert. Doch weil er mich optisch nicht wirklich angesprochen hat, legte ich ihn beiseite. Nun habe ich ihn wieder für mich entdeckt. Dies Dank Feedly und Reeder für das iPhone/iPad.
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25.05.10 Ein Herz für Blogs.
Oh, ich muss meine goldene Regel für einmal brechen. Denn Marcel von Uarrr hat “ein Herz für Blogs” wieder aufleben lassen. Lasst uns darum schnell beginnen:
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02.02.10 Wohin mit claudioschwarz.com?
Quo vadis?
Momentan beschäftige ich mich wieder etwas mit der Ausrichtung meines Blogs. Wohin soll es thematisch gehen, über was könnte man schreiben. Oft habe ich den Drang persönliche Erlebnisse zu verfassen, lasse dies dann aber bleiben, weil es auch um meine Privatsphäre geht. Darum hätte ich gerne irgendwie anonym gebloggt.
Ich möchte weiterhin ein Nischenblog führen, nicht über das schreiben, was andere auch schreiben. Aber irgendwie bleiben die Kommentare und Trackbacks aus.





