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Claudio Schwarz

Openairs: Der ganz normale Wahnsinn.

Am Wochende war ich zugegebenermassen zum ersten Mal an Openairkonzerten. Dafür gleich an zwei. In meinem bisherigen Leben habe ich erst zwei Konzerte gesehen (das DJ BOBO Konzert mit 12 Jahren mal nicht eingerechnet). Und dann am letzten Wochenende gleich an zwei.

Paolo Nutini

Der Schotte mit italienischem Namen lieferte bei strömendem Regen ein grossartiges Konzert ab. Grossartige Stimme und das Bierchen immer griffbereit. Der Herr konnte es sich bei einem Song sogar erlauben, Platz zu nehmen, während der Gitarrist das Lied zu Ende spielte. Paolo lauschte einfach. Auch wenn es sintflutartig aus dem Himmel goss (meine Schuhe sind wohl jetzt noch nicht trocken…) – ein sehr schönes Konzerterlebnis.

Foto: Luigi Orru

Zürich Openair – Mando Diao

Was uns erwarten würde, war uns dank Internet und Facebook schon im voraus bekannt. Matsch. Kurzfristig kaufte ich also noch ein Paar Gummistiefel. Und bereute es nicht.

Als wir ankamen spielten da Bands, die den heutigen “Castingstandards” wohl nicht genügen würden. Wir vertraten uns also etwas die Füsse Gummistiefel im Matsch und warteten auf die schwedische Band Mando Diao.

Die waren wirklich super. Wir standen aber etwas abseits, weil wir dieses Umhergehüpfe nicht zwingend brauchten. Und zum Schluss gabs noch “Dance with somebody” und das Publikum war wohl zufrieden.

Schlammschuh.

Foto: Claudio Schwarz

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  1. mando diao war super – einmal mehr. waren schon am st.gallen openair 2009 perfekt. und das wetter – wie sollens wir es sagen. schach-matsch!

  2. @pumuggel war wohl auch vom Veranstalter her ein wenig eine Fehlplanung. So zu sagen ein #fail. ;)

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