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Claudio Schwarz

Nimm Tumblr, nicht Blogspot.

Hin und wieder werde ich gefragt:

Du ich möchte einen Blog machen, soll ich Blogspot nehmen?

Nein, um Himmels Willen. Es gibt noch eine Reihe von anderen Diensten. Ich empfehle darum immer Tumblr. Gründe dafür gibt es genug.

1. Schnelle Registrierung.

Man braucht lediglich E-Mail Adresse, gewünschtes Passwort und die Wunsch-Subdomain einzugeben.

2. Intuitive Handhabung.

Tumblr unterscheidet zwischen Texten, Fotos, Zitaten, Links, Chats (Gesprächen), Audio’s und Videos. So können beispielsweise Fotos hochgeladen oder aber direkt von einer URL hinzugefügt werden. Bei YouTube Clips reicht es, einfach die ganze Adresszeile zu kopieren und einzufügen.

Ansonsten verfügt Tumblr über einen WYSIWYG Editor, der in etwa wie Word funktioniert.

3. Simple Auswahl von Designs.

Mittlerweile gibt es für Tumblr über 400 Designs. Einfach im Template-Garten vorbeisurfen und eines auswählen.

4. Kommentare in Tumblr.

Ist eigentlich nicht möglich. Dank Disqus ist aber auch dies kein Problem. Einfach anmelden und dann in der Anleitung nachlesen, wie der Einbau funktioniert (Achtung zwei Varianten). Aber Vorsicht! Wenn man das Template ändert, ist es möglich, dass Disqus dann wieder eingebaut werden muss.

5. Followen.

Dieses Prinzip hat auch Twitter übernommen. Durch das Abonnieren von anderen Tumblr Feeds bekommt man immer wieder Inputs (und kann gegebenenfalls retumblrn).

Hier noch eine Liste von Tumblelogs, die ich empfehlen kann:

3 Kommentare

  1. Scheint ja doch ganz einfach zu sein RT @purzlbaum: Neu im Blog: Nimm Tumblr, nicht Blogspot.: Hin und wieder werde… http://bit.ly/bWa3Nu

  2. Warum ist deine Antwort auf Blogspot ein “Nein, um Himmels Willen!”? Was spricht so sehr dagegen?

    • Netzwerktechnisch sind Blogspot Blogs bestimmt was Gutes. Aber irgendwie sagt mir die Usability von Blogspot in der Administration nicht zu. Darum empfehle ich nach wie vor Tumblr.

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