Zwar hat es Liip schon vor rund einem Monat publiziert, aber dennoch bin ich der Meinung noch nirgends davon gelesen zu haben.
Darauf gestossen bin ich eher per Zufall. Nicht im Netz, sondern im Real-Life. Ich lief Tonio Zemp über den Weg. Mitten in Zürich. Ihn kenne ich aus dem WK. Er arbeitet für Liip.
Doch zurück zum eigentlichen Thema. Liip hat an einem so genannten Hackday 4 Personen eingesetzt, welche die Tagi iPhone/iPad App nachbauen sollten. Nur so aus reinem Spass um zu sehen, ob es möglich ist. Und sie kriegten es hin und nannten es Niwea App (Empfehlung: auf dem iPhone/iPad ansehen).
Drei Schönheitsfehler sind allerdings trotzdem vorhanden.
- Sliden von Artikel zu Artikel nicht möglich
- Clips können nicht abgespielt werden
- Ähnliche Artikel können nicht angezeigt werden
Edit: Chregu von Liip hat das Video kommentiert und darum möchte ich dies hier noch anfügen:
Die von dir angefügten fehlenden Funktionen sind übrigens nur nicht da, weil wir keine Zeit mehr hatten an dem Hackday, technisch wären die einfach umzusetzen.
Trotz diesen kleinen Schönheitsfehlern hat Liip den Verlagen wohl die Augen geöffnet und gezeigt, dass es nicht unbedingt nötig wäre eine App programmieren zu lassen. Und – wer genügend Kenntnisse hat, kann sowas ganz easy nachbauen. Der Code ist nämlich OpenSource.
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