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15.01.09 Personensuchmaschinen.

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(Screenshot: Claudio Schwarz, 123people.ch)

Ein Trend.

Sich selbst oder andere googlen liegt bekanntlich im Trend. Laut einer Studie der “Pew Internet and American Life Project” haben 47% der Befragten schon einmal ihren eigenen Namen gegoogelt. Vor sechs Jahren waren es noch deren 22%.

Da ich zugegebenermassen auch meinen eigenen Namen google, stellte ich bereits vor einiger Zeit fest, dass es spezifische Personensuchmaschinen gibt. Eine davon ist yasni.ch, eine andere 123people.ch. Diese Suchmaschinen finden so ziemlich alle Profile, welche man sich schon einmal im Internet angelegt hat. Dass auch HR Mitarbeiter nach ihren Bewerbern googeln ist längst kein Geheimnis mehr.

Massnahmen getroffen.

Da ich mich eventuell demnächst bewerben muss, habe ich gewisse Massnahmen getroffen. So habe ich Profile auf Social Networks auf privat gestellt. Einen guten Punkt gewinne ich diesen tiefgründigen Suchmaschinen ab. Wer dort einmal nach seinem Namen sucht, kann eventuelle Profil-Leichen relativ einfach beseitigen.

Dass nicht jeder alles über sich preisgeben möchte ist klar. Mit meiner Website exponiere ich mich gewissermassen. Doch ich gebe nur diese Informationen, welche ich möchte und welche andere über mich wissen dürfen oder sollten. So blogge ich zum Beispiel strikt nie über persönliche Angelegenheiten in meinem Leben oder politische Themen.

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