Erfahrungen mit der Wortmarke.
Anfangs Juni habe ich meine Website komplett auf WordPress umgestellt und einem relativ umfangreichen Redesign (ein kleines How-To dazu) unterzogen. Inspiriert von Namics habe ich damals meine eigene Interpretation der dynamischen Wortmarke umgesetzt. Und die Reaktionen waren durchaus positiv.
Neben dem, dass ich die Tags auf jeder Seite präsent habe und die Leute prominent unter der Navigation klicken können, habe ich eine Tagwolke eingebaut. Zudem werden in Beiträgen die “Vergleichbaren Beiträge” angezeigt. Und zum Abschluss befinden sich unter dem Beitrag nochmals die Tags zum Beitrag.
Offenbar hat das ganze Tagging einen positiven Nebeneffekt. Die Besucher klicken mehr auf solche Links und verweilen so länger auf dem Blog und lesen so noch etwas ältere Beiträge. Was aber noch fehlt, ist die Kommentarkultur. Ich habe festgestellt, dass die Besucher häufig nur noch konsumieren und gar nicht mehr an einer Diskussion interessiert sind. Vielleicht fehlt einfach die Zeit.
Früher war ich ehrlich gesagt nicht so überzeugt vom Vertaggen von Beiträgen. Heute würde ich diese Meinung nicht mehr unterschreiben.
(Screenshot: Claudio Schwarz)



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