Symmetrien.
Immer wenn ich mich mit meiner Kamera auf den Weg mache, suche ich nach Motiven. Meist bleibt mein Auge bei Symmetrien, welche ich in einem Objekt erkenne stehen. Dies wiederspiegelt sich dann oft auch in Fotos. Ich finde es nach wie vor interessant, dass mir immer dasselbe passiert. Ich denke, dass ich mittlerweile meinen Stil im Ansatz gefunden habe. Denn Portraitfotografie liegt mir nicht besonders. Warum? Ganz einfach. Weil ich Fotografie folgendermassen definiere:
Durch die Fotografie zeige ich anderen, was sie nicht sehen.
Fotografiere ich also einen Menschen, sieht in jeder. Wir mustern jeden Menschen. Also ist dies uninteressant für mich. Das Einzige womit ich mich noch anfreunden könnte, wäre eine Bildserie zu einem bestimmten Thema, dass es umzusetzen gilt.
(Foto: © Claudio Schwarz)


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