(Foto: tahir)
Mein Jahr 2008 in Kürze.
Vorherrschendes Gefühl für 2009? Etwas ungewiss. 2008 zum ersten Mal getan? In den Ausgang gegangen. 2008 nach langer Zeit wieder getan? Fotografiert. 2008 leider gar nicht getan? NYC einen Besuch abgestattet. Wort des Jahres? Loyalität (ein abgenutzter Begriff, bei dem niemand mehr weiss, was genau die Definition ist). Zugenommen oder abgenommen? Wie immer gleich. Stadt des Jahres? Berlin – immer noch. Alkoholexzesse? Öhm, soll vorgekommen sein. Haare länger oder kürzer? Mal länger, mal kürzer. Kurzssichtiger oder Weitsichtiger? Immer noch gleich. Mehr ausgegeben oder weniger? Mehr. Höchste Handyrechnung? Kein Kommentar. Krankenhausbesuche? Nein Verliebt? Das weiss man nie so recht. Most called person? Meine Schwester? Die schönste Zeit verbracht mit? Vada, Sim, Patricia, Dominic, Schwester, OS Kameraden und all den anderen. Die meiste Zeit verbracht mit? Öhm. Song des Jahres? Outlawz – Real Talk (gem last.fm) Buch des Jahres? Ich habe schon lange keines mehr gelesen.
TV-Serie des Jahres? CSI Miami Erkenntnis des Jahres? Party muss auch mal sein Drei Dinge auf die ich gut hätte verzichten können? Ich würde lieber auf die Frage antworten, auf was ich nicht verzichten kann. Schönstes Ereignis? Gab es einige. 2008 war mit einem Wort? Gehen auch drei?
(via smaracuja)


14 Kommentare zu “Mein Jahr 2008.”
[...] Claudio [...]
loyalität… hmm, wort des jahres und trotzdem abgenutzt(?) wie mans nimmt
Ich muss es anders deklarieren. Unter dieser Frage habe ich vestanden, welches Wort ich am meisten gehört habe. Wenn es nach anderen Kriterien gehen würde, wäre es wohl Sex-Etablishement.
traurig aber wahr, ist mir auch schon aufgefallen.
trotzdem interessant… die zwei Wörter haben wohl nicht viel gemeinsam lol. was meinst denn du mit abgenutzt?
Die zwei Wörter haben wahrlich nicht viel miteinander zu tun. Aber meist wird irgend so ein Kunstwort zum Wort des Jahres gekürt. Meist ein Wort, welches etwas schreckliches beschönigt – einen Euphemismus eben.
Mit abgenutzt meine ich, dass “Loyalität” für mich ein Wort ist, welches oft eingesetzt wird. Ohne nachzudenken, was es überhaupt bedeutet. Zu vergleichen mit einem “Ich liebe dich”. Und niemand weiss mehr, was die wirkliche Bedeutung ist.
Frage an dich: wie bist du auf meinen Blog gestossen und hast du selbst einen Blog?
zuerst zu deiner Frage: ich bin ganz spontan auf deinen Blog gestossen, beim Surfen halt. Das mit der Loyalität ist mir aufgefallen und deshalb der Kommentar. Ich habe keinen Blog.
Ich stimme dir zu, es ist wahr das solche Wörter ohne grosses Nachdenken eingesetzt werden (können), vielleicht um sich etwas vorzumachen, oder weil man eben selbst auf der Suche nach einer wahren Bedeutung ist. Der Grund, wieso sie niemand mehr kennt, ist wohl aus Angst, den Schritt selbst zu wagen. Sich wirklich zu verlieben oder geliebt zu werden (das gleiche gilt für die Loyalität), ist heutzutage nicht mehr selbstverständlich.
Ich finde es gut, das du auf solche Gedanken eingehst. Weiter so.
Aber du hättest Twitter. Richtig?
Es sind Gedanken, die man sich machen muss. Denn es ist schade, wenn eine Bedeutung verloren geht. Vieles ist zu schnell und unüberlegt gesagt. Da bin ich ganz deiner Meinung.
Das war vielleicht schon fast eine philosophische Überlegung von mir.
Danke für dein Lob.
twitter hätte ich, muss es nur noch ein wenig erforschen
tja, wenn alles zu schnell gemacht und gesagt wird, ist es ja eigentlich einen guten Grund zum schweigen. Auf der anderen Seite erreicht man dadurch auch nichts.
und ja… man könnte doch ewigs philosophieren :p
Zum Thema “Schweigen“. Es ist immer die Frage, wo man schweigt.
oh ja
Ein bisschen Spass muss sein…
Wie wärs, wenn du auch bloggen würdest?
Tja, ich habs mir auch schon überlegt, aber ich denke ich bin nicht so der Typ dazu. Ich überlasse es lieber den Profis, kann ja meinen Senf immer noch nachträglich hinzufügen
ja Spass muss sein, sonst wäre vieles öde
Solange der Spass definiert ist, kann es nicht schaden (Ehrlichkeit ist ja noch so ein Wort)
Naja, wenn du mich einen Profi nennst. Danke.
[...] Jahresrückblick habe ich ja schon hinter mir. Doch in Anlehnung an Stefan Buchers “Mein Fotojahr 2008” [...]
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