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13.10.08 Definition von Microblogs.

(Foto: Claudio Schwarz; Wikipedia Artikel “Microblog“)

Die Definition.

Bevor ich über meinen Tag ohne iPhone schreibe, möchte ich das Thema Microblogs aufgreifen. So richtig beschäftigt damit habe ich mich nie. Bis ich den Artikel “Microsite-CMS?” von Peter Kröner las. Nach seinen Vorstellungen hat ein Microsite-CMS (möglichst) keine Datenbank und ist ohne Schnickschnack zu bedienen (muss aber doch eine Pluginfunktion haben). Eine genaue Definition des Wortes “Microblog” ist schwierig zu finden. Denn jeder legt dieses Wort wieder etwas anders aus. Für mich persönlich spielt es keine Rolle, ob ein mögliches Microsite-CMS eine Datenbank verwendet oder nicht. Ich versuche darum einmal selbst etwas für mich zu definieren:

- lässt mich ohne grossen Aufwand Text, Clips und Bilder publizieren;

- Texte sind nicht länger als eine SMS Nachricht (160 Zeichen);

- Die Administration ist simpel (siehe Tumblr);

- Keine Plugins (weil dann Micro nicht mehr Micro ist).

Diese Anforderungen erfüllt meiner Meinung nach Tumblr ganz klar. Nur ist Tumblr leider nicht als Software für den eigenen Server verfügbar. Dennoch finde ich, dass man auch dies noch etwas verfeinern könnte, denn anstatt das sich Tumblr auf die Einfachheit konzentriert (welche am Anfang vorhanden war), werden ständig neue Features eingebaut.

Meine Wunschnavigation.

Meine Wunschnavigation sieht folgendermassen aus:

(Screenshot: Claudio Schwarz; vom Tumblr Dashboard)

Diese sind die von mir am Meisten genutzen Buttons auf Tumblr. Und dies würde allemal reichen.

Nachtrag I: Eine sehr gute Betrachtung zu Tumblr gibt es auf web-mastered.de.

Nachtrag II: Im Januar findet in Hamburg eine Konferenz zum Thema Microblogging statt.

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